Was nicht im Stundenplan steht - eine Auswahl

Übertrittshilfen

•    Schnuppertag
•    Kennenlerntag
•    eigener Sprechtag für Eltern der 5. Klassen
•    Tutorinnen und Tutoren
•    Grundschullehrkraft als Lotsin
•    Schulhaus-Rallye für die 5. Klassen
•    Lesenacht
•    Ganztagesbetreuung von Mo. bis Fr.
•    offene Ganztagesgruppe (klassen- und jahrgangsübergreifend)
•    in eigenen Räumen
•    Internetcafé

Mittagsverpflegung

•    Zur Wahl stehen zwei Hauptgerichte (auch vegetarisch)
•    Beilagen, Suppe und Nachspeise
•    Salatbuffet
•    Beratungsmöglichkeiten
•    Schulpsychologin
•    Schullaufbahnberatung
•    Schulseelsorge
•    Verbindungslehrkräfte
•    Streitschlichtergruppe

Informationen zur Studien- und Berufswahl

•    Besuch des Berufsinformationszentrums (BIZ) in Augsburg
•    Allgemeine und individuelle Beratung durch die Arbeitsagentur
•    Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Schule und Wirtschaft“
•    Bewerbungssimulation (9. Kl.)
•    Aktionen des Fördervereins des DHG (z.B. Berufsinformationsabend, Wettbewerbe)

Ausbildung im Umgang mit den neuen Medien

•    freier Internetzugang für die Oberstufe
•    Gestaltung der Schul-Homepage
•    Teilnahme an Wettbewerben

Kontakte mit dem Ausland

•    Schüleraustausch mit französischen, italienischen und chinesischen Partnerschulen in der Mittel- und Oberstufe
•    Europäischer Kulturaustausch „Comenius-Projekt“
•    IMUN - International Model United Nations

Klassenfahrten und Exkursionen

•    Schullandheim (Tegernsee) (6. Kl.)
•    Skilager (Kaprun/Österreich) (7. Kl.)
•    Studienfahrt (Oberstufe)
•    einige Exkursionsziele: Theater, Konzerte, Musikfeste, Kino, Gedenkstätten, Synagogen, Kunstausstellungen, Industrie- und Handwerksbetriebe, Universitäten

Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Lebenskompetenzen

•    musikalische Schulung durch Chor, Orchester, Gesellschaftstanz und Schulband
•    Vermittlung von Instrumentalunterricht
•    Schulspiel
•    Wahlkurse (z.B. Spanisch, Geographie am Computer, Fotografie, Klima/ Wetter, Textverarbeitung, Schülerzeitung)
•    Aktionen des Elternbeirats (private Nachhilfe)
•    Sportwettkämpfe (z.B. Fußball, Handball)
•    Gesundheitserziehung durch Sucht-Prävention in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Sucht“ des Landkreises, „Anonymen Alkoholikern“ und „SOS Schneewittchen“ (Ess-Störungen)
•    ärztliche Begleitung bei der Sexualerziehung
•    Sozialpraktikum (10. Kl.)
•    Besinnungstage (10. Kl.)

Aktivitäten der Schülermitverantwortung (SMV)

Nikolaus - Osterhase - Projekttag - Spiel- und Sportfest - Schulfest - Schulfasching - Klassensprecherseminar

Namensgeschichte des Deutschherren-Gymnasiums

1.1    Der Name ‚Deutschherren’

  • benannt nach dem Deutschen Orden, auch Deutschherren- oder Deutschritterorden genannt (lat.: Ordo Teutonicus – OT)
  • Ordensmotto: Helfen – Heilen – Wehren (http://www.deutscherorden.de/; Okt. 2011)
  • Helfen" heißt, solidarisch zu sein gerade mit den Armen und Schwachen in unserer Gesellschaft.
  • Heilen" steht für die Bereitschaft, Verantwortung in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen, um so durch den gelebten Glauben unsere Gesellschaft menschlicher zu gestalten.
  • Wehren" heißt, sich aus dem christlichen Menschenbild heraus in den gesellschaftlichen Diskurs einzubringen und so der Gesellschaft von heute Orientierungshilfen zu geben.
  • neben dem Johanniter- bzw. dem Malteserorden heute bestehender Rechtsnachfolger des gleichnamigen Ritterordens aus der Zeit der Kreuzzüge
  • Ursprünge des Ordens aus einem Feldhospital während des III. Kreuzzuges um 1190 im Heiligen Land (Palästina)
  • dort Erhebung zum geistlichen Ritterorden
  • nach Niederlagen im Heiligen Land Beteiligung an der Ostkolonisation und Gründung des Deutsch-Ordensstaates in und um Ostpreußen (bestand dort bis zur Reformation)
  • Herrschaftsgebiete und Liegenschaften verstreut über das ganze Heilige Römische Reich Deutscher Nation (vornehmlich süddeutscher u. österreichischer Raum)


1.2    Bedeutung des Deutschherren-Ordens für die Region Aichach und das Deutschherren-Gymnasium

  • 1210 Übertragung der Pfarrei Aichach an den Orden durch Herzog Ludwig von Bayern.
  • Errichtung einer eigenen Kommende, die 1384 nach Blumenthal verlegt wurde unter Beibehaltung der Einkünfte der Pfarrei Aichach und der Stellung der Pfarrer bis zur Säkularisation 1806.
  • vermutlich um 1500 Einrichtung einer Lateinschule in Aichach unter Leitung des jeweiligen vom Deutschen Orden gestellten Pfarrers, die offenbar für mehrere Jahrhunderte existierte und zur Vorbereitung auf den Universitätsbesuch diente
  • durch Stiftungen zuletzt größter Grundbesitzer im Aichacher Raum vor der Familie der Wittelsbacher
  • künstlerische Gestaltung der Pfarrkirche Aichach bis zur Säkularisation (Übergang der Herrschaft auf das Königreich Bayern) unter dem Einfluss des Ordens

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Orden
http://www.deutscher-orden.de
http://www.deutscherorden.de
http://www.aichach.de/kunst_kultur/Stadtmuseum_Flyer.pdf s.v. ‚Aichach und der Deutsche Orden’.

Go to top