Die Schüler besuchten den Landwirt Huber in Ecknach, der mit einer Biogasanlage umweltfreundliche Energie herstellt, und eine Försterin, die die Schüler über die Funktionen des Waldes aufklärte. Zum Schluss hörten die Gymnasiasten noch einen Vortrag im Weltladen über fairen Handel und Kinderarbeit. Um die einzelnen Stationen zu erreichen, fuhren die Schüler mit dem Fahrrad. Denn auch das gehört zu einem umweltbewussten Leben dazu.

Der gesamte Tag war von den Teilnehmern des P-Seminars organisiert worden, die Zwölft-klässler haben Kontakt mit den Experten aufgenommen und sich auch darum gekümmert, dass
genügend Räder zur Verfügung stehen. „Wir wollen den Zehnt-klässlern zeigen, wie sie umweltbewusst leben können, und vor allem, warum das so wichtig ist“, sagte Constantin Timminger (Q 12). Es wurde auch eifrig diskutiert: Ob sich denn eine Biogas-anlage rechne? Ja, sagt Bauer Huber, sie sei zwar sehr teuer in der Anschaffung, aber da sie über das gesamte Jahr hinweg zu jeder Zeit Strom liefert, macht sich das schon nach wenigen Jahren bezahlt. Der große Vorteil gegenüber der Sonnen- und Windenergie: Die Biogasanlage sind die Launen der Natur einerlei.

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